Downloads

Unterlagen zum herunterladen

Creditreform Wirtschaftsindikator 1. Quartal 2009


(4796,00 kByte)

Kontakt

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns...

Informationen anfordern

Fordern Sie einfach und schnell weitere Informationen zu diesem Thema an.

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner bei Creditreform Dresden

So finden Sie uns

Wie freuen uns auf Ihren Besuch...

Creditreform Wirtschaftsindikator 01/2009

Mittelständische Wirtschaft im Abwärtssog der Krise - Pessimistische Unternehmen in der Mehrzahl
Die mittelständischen Unternehmen werden von der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeholt. Aufgrund der sich rasant verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen spüren die Unternehmen bereits deutliche Einschläge bei Bestelleingängen sowie Umsatz- und Ertragszahlen. Der Ausblick auf die kommenden Monate ist so pessimistisch wie seit fast vier Jahren nicht. Nach einem Minus von 2,6 Zählern auf 7,8 Punkte zeigt der Creditreform Wirtschaftsindikator am Jahresende 2008 einen deutlichen Abwärtstrend an.

Passabler Jahresabschluss - die kommenden Monate werden schlimm
Die aktuelle Geschäftslage beurteilt eine Mehrheit der mittelständischen Unternehmen mit überwiegend guten Noten. Der Lageindex notiert mit 19,0 Punkten 7,7 Zähler schwächer als im Vorquartal und 11,4 Punkte unter dem Vorjahresstand. Bei der Einschätzung der künftigen Geschäftsentwicklung haben die pessimistischen Unternehmen die Oberhand gewonnen. Der Teilindex der Erwartungen rutscht mit -4,0 Punkten in den negativen Bereich. Die Investitionsneigung der Unternehmen verharrt knapp unterhalb des langjährigen Mittelwertes.

Insolvenzgefahren nehmen zu - Zahlungsmoral verschlechtert
Die Insolvenzanfälligkeit der deutschen Unternehmen ist im vierten Quartal 2008 erneut leicht gestiegen. Der Creditreform Risiko Indikator (CRI), das zentrale Maß für das Insolvenzrisiko, liegt mit 2,22 Punkten über dem Vorquartalswert (2,17). Derzeit weisen pro 10.000 Unternehmen 222 Firmen ein Negativmerkmal auf, etwa einen massiven Zahlungsverzug oder einen Insolvenzantrag. In den zurückliegenden Monaten wurde eine bereits überfällige Rechnung von den Unternehmen nach durchschnittlich 13,9 Tagen beglichen. Damit haben die Zahlungsverzögerungen gegenüber dem Vorjahr (12,9 Tage) erheblich zugenommen. Die durchschnittliche Bonität der Unternehmen blieb vorerst unverändert.

Bau und Dienstleistungen sorgen für ein wenig Stabilität
Industrie und Handel spüren einen deutlichen Konjunkturabschwung. Bau und Dienstleistungen sorgen für etwas Stabilität. In Chemieindustrie und Metall- und Elektrobranche rutschen die Konjunkturindikatoren auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Der Verkehrs- und Logistiksektor steht zum Jahresende 2008 vollends in einer Rezession. Leicht nach oben zeigt allein das Branchenbarometer der personenbezogenen Dienste.

CrefoINFO

Unser Newsletter - kompakte
Informationen für Entscheider

Gute Branche, schlechte Branche

Bankenumfrage: künftig restriktivere Kreditvergabe

Wozu Marketing in der Lage ist...

...und wie es zum "kriegsentscheidenden" Strategen wird.

EU-Kommission - das zukünftige Mehrwertsteuersystem

Abkehr vom Ursprungslandprinzip im EU-Mehrwertsteuersystem

SachsenBAROMETER

Informationen zur wirtschaftlichen
Entwicklung der Region

Sachsenbarometer 01/2012 - Sachsens Wirtschaft hat schlechtere Laune

Kalter Winter, weniger Geschäfte – viele Firmenchefs sehen ihre Lage pessimistischer.

Sachsenbarometer 12/2011 - Gute Stimmung im trüben Dezember

Sachsens Firmen verkaufen mehr. Allerdings wachsen die Sorgen vor dem Frühjahr.

CrefoANALYSEN

Überregionale Analysen zu
wirtschaftlichen Entwicklung

Insolvenzen in Europa, Jahr 2011/2012

Zentraleuropäische Länder und Peripherieländer mit unterschiedlicher Entwicklung – Insolvenzen, ein Spiegel der Krise

Branchenreport für die Informationswirtschaft für das 4. Quartal 2011

Konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft macht eine Kehrtwende.

Startseite Impressum Über uns Anfahrt Sitemap Presse
(c) Creditreform Dresden | Augsburger Str. 3 | D-01309 Dresden
Tel: +49 351 4444-444 | Fax: +49 351 4444-555 | E-Mail: info@dresden.creditreform.de