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Sachsens Firmen verlieren OptimismusDie Konjunktur lässt auch im Freistaat nach. Zwei Prozent Wachstum sollen es dennoch werden.
Dresden. Das Geschäftsklima in der Wirtschaft hat sich spürbar abgekühlt. Der Ifo-Index ist im Juli zum zweiten Mal in Folge gesunken. Auch das Sachsenbarometer schwächt sich ab. Derzeit tendieren alle Branchen nach unten. Ifo-Konjunkturexperte Gerit Vogt hält dennoch an seiner Wachstumsprognose fest: „Das sächsische Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um gut zwei Prozent zunehmen." Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden. |
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Sachsenbarometer 01/2012 - Sachsens Wirtschaft hat schlechtere Laune
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Insolvenzen in Europa, Jahr 2011/2012
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