Kontakt

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns...

Informationen anfordern

Fordern Sie einfach und schnell weitere Informationen zu diesem Thema an.

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner bei Creditreform Dresden

So finden Sie uns

Wie freuen uns auf Ihren Besuch...

Aufsteigende Äste

Sachsenbarometer. Wie im Rest der Republik ist auch Sachsens Wirtschaft optimistisch.

Dresden. Der Geschäftsklimaindex des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar kräftig gestiegen - ebenfalls in Sachsen. Die konjunkturelle Belebung gewinnt offenbar an Kraft.

Sachsenbarometer 01/2006 I

Industrie
Die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes beurteilten ihre Geschäftslage unverändert positiv. Der Optimismus zu den Perspektiven schwächte sich allerdings etwas ab. Bei steigenden Auftragsbeständen dürfte sich die Produktion nochmals erhöht haben. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung erreicht inzwischen fast 82 Prozent.

Bau
Die Perspektiven der Baufirmen haben sich deutlich aufgehellt. Maßgeblich hierfür dürfte das Konjunkturpaket der Bundesregierung sein, das unter anderem die Förderung von Gebäudesanierungen und zusätzliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur vorsieht. Die aktuelle Situation wurde jedoch weiterhin zumeist mit „schlecht" beurteilt. 40 Prozent der Firmen klagten über einen Auftragsmangel, 56 Prozent über das Winterwetter.

Handel
Im Großhandel dürfte der Umsatz bei steigenden Verkaufspreisen erneut höher ausgefallen sein als vor Jahresfrist. Die Bestellpläne wurden nach oben korrigiert. Auch das Geschäftsklima im Einzelhandel verbesserte sich erneut. Die Unternehmen blickten insgesamt mit mehr Zuversicht in die Zukunft.

Gründungsgeschehen
2005 stieg im dritten Jahr in Folge stieg die Zahl der Unternehmensgründungen in Sachsen: 46 600 neue Firmen trugen sich in die Register ein. Das entspricht einer Zunahme von 3,8 Prozent. Damit entwickelte sich Sachsen gegen den deutschen Trend (siehe Grafik). Stark zu nahm aber auch die Zahl der Liquidationen in Sachsen: Wurden im vorigen Jahr noch 32 600 Firmen aus den Registern gelöscht, sind es aktuell 36 200. Das entspricht einer Zunahme von elf Prozent.

Der Saldo aus An- und Abmeldungen liegt derzeit tiefer als noch vor einem Jahr, aber immer noch deutlich im positiven Bereich: bei 10 400 Betrieben. 2004 betrug der Saldo noch 12 300. Zum Vergleich: 2002 lag der Saldo mit 1 600 Unternehmen nur knapp über der Nullmarke.

Nicht jede Unternehmenseintragung bedeutet zwangsläufig auch die Aufnahme wirtschaftlicher Tätigkeit. Darum selektiert die Wirtschaftsauskunftei Creditreform zusätzlich die Unternehmen, die durch Geschäftsabschlüsse, Investitionen oder Arbeitsplatzschaffung gekennzeichnet sind. In Deutschland wurden nach diesen Kriterien 155 000 Unternehmen neu gegründet. Das ist ein Rückgang um 10 000 Betriebe im Vergleich zu 2004.

Sachsenbarometer 01/2006 II



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

CrefoINFO

Unser Newsletter - kompakte
Informationen für Entscheider

Gute Branche, schlechte Branche

Bankenumfrage: künftig restriktivere Kreditvergabe

Wozu Marketing in der Lage ist...

...und wie es zum "kriegsentscheidenden" Strategen wird.

EU-Kommission - das zukünftige Mehrwertsteuersystem

Abkehr vom Ursprungslandprinzip im EU-Mehrwertsteuersystem

SachsenBAROMETER

Informationen zur wirtschaftlichen
Entwicklung der Region

Sachsenbarometer 01/2012 - Sachsens Wirtschaft hat schlechtere Laune

Kalter Winter, weniger Geschäfte – viele Firmenchefs sehen ihre Lage pessimistischer.

Sachsenbarometer 12/2011 - Gute Stimmung im trüben Dezember

Sachsens Firmen verkaufen mehr. Allerdings wachsen die Sorgen vor dem Frühjahr.

CrefoANALYSEN

Überregionale Analysen zu
wirtschaftlichen Entwicklung

Insolvenzen in Europa, Jahr 2011/2012

Zentraleuropäische Länder und Peripherieländer mit unterschiedlicher Entwicklung – Insolvenzen, ein Spiegel der Krise

Branchenreport für die Informationswirtschaft für das 4. Quartal 2011

Konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft macht eine Kehrtwende.

Startseite Impressum Über uns Anfahrt Sitemap Presse
(c) Creditreform Dresden | Augsburger Str. 3 | D-01309 Dresden
Tel: +49 351 4444-444 | Fax: +49 351 4444-555 | E-Mail: info@dresden.creditreform.de