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Zuzahlungsinkasso durch Krankenhäuser:
Minimierung des Verwaltungsaufwandes durch Auslagerung des Forderungsmanagements

Dresden, 12.11.2009 - Ab dem 01.01.2010 sind die Krankenhäuser zum Einzug der in § 39 Abs. 4 SGB V verankerten Zuzahlungsbeiträge verpflichtet. Der durch das Zuzahlungsinkasso entstehende zusätzliche Verwaltungsaufwand ist enorm, da die organisatorischen Voraussetzungen in kürzester Zeit geschaffen werden müssen, um neben der Durchführung des Verwaltungsverfahrens auch die technischen und personellen Rahmenbedingungen für die Vollstreckung der durch Leistungsbescheid titulierten Forderungen sicherzustellen.

Die Übertragung des Zuzahlungsinkassos auf die Krankenhäuser trifft die Einrichtungen zur Unzeit. Sie sind durch die angespannte Finanzlage im Gesundheitswesen ohnehin gezwungen, sehr kostenbewusst zu agieren. Durch die jetzt erforderlichen Investitionen in die Umsetzung des Zuzahlungsinkassos drohen weitere Liquiditätseinbußen.

„Die Erstattung der Zuzahlungsbeiträge erfolgt erst am Ende des gesamten Verwaltungsverfahrens. Somit besteht gerade aus betriebswirtschaftlicher Sicht größter Handlungsbedarf. Nur wer kurzfristig eine schnelle und wirksame Lösung im Forderungsmanagement findet, kann sein Unternehmen vor drohenden Liquiditätseinbußen schützen", so Ralf Witzgall, Leiter Forderungsmanagement von Creditreform Dresden. Das Unternehmen bietet den Krankenhäusern der Region mit dem Creditreform Mahnservice eine nahezu vollständige Entlastung von administrativen Tätigkeiten an. Die einzelnen Prozessschritte des Mahnservice sind speziell auf die neu entstandenen Anforderungen durch das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz zugeschnitten. Wichtige Bestandteile sind:

  • Unterstützung bei der Durchführung des Mahnverfahrens im Rahmen der Verwaltungshilfe unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Zahlungserinnerung, Anhörungsbogen und Leistungsbescheid

  • Rechtlich geprüfte Druckvorlagen

  • Kosten- und portooptimierter Mahnablauf

  • Direkte Anbindung eines Bankkontos des Krankenhauses

  • Vollelektronische Verarbeitung der Anhörungsbögen

  • Einfacher Datenaustausch zwischen dem Krankenhaus und Creditreform

Neben der besseren Nutzung der eigenen Ressourcen profitieren Krankenhäuser bei der frühzeitigen Auslagerung der Forderungen an Creditreform Dresden vor allem durch einen schnellen Liquiditätszufluss.

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Ihr Ansprechpartner bei Fragen:

Ralf Witzgall, Leiter Forderungsmanagement
Tel. 0351 / 44 44 - 400
E-Mail: r.witzgall@dresden.creditreform.de

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