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Mit Wirtschaftsauskünften und Inkasso gegen die Risiken der Wirtschaftskrise

Dresden, 26.05.2009 - „In Folge der internationalen Finanzmarktkrise und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Realwirtschaft bleibt das Thema Forderungsverluste für viele kleine und mittlere Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Gleichzeitig gewinnen Bonitätsurteile und Inkasso-Dienstleistungen weiter an Gewicht: sei es, um die Kreditwürdigkeit potenzieller Geschäftspartner zu bestimmen oder um Außenstände aus offenen Forderungen zu realisieren", so Thomas Schulz, Prokurist bei Creditreform Dresden.

Das Unternehmen setzt sich bereits seit 1991 in Dresden für die Interessen der mittelständischen Unternehmen der Region ein. Als eine der bundesweit 130 Geschäftsstellen und als Teil der Unternehmensgruppe Creditreform ist auch die Geschäftsstelle in Dresden ganz der Idee des Gläubigerschutzes verpflichtet. Dass die Unternehmen der Region die Dienste von Creditreform benötigen, zeigen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2008, die Creditreform Dresden jetzt vorgestellt hat. So lag der Umsatz im Jahr 2008 bei insgesamt 3,78 Mio. Euro (Vorjahr: 3,67 Mio. Euro). Auf die Erteilung und Verkauf von Wirtschaftsauskünften entfielen 2,01 Mio. Euro (Vorjahr 2,00 Mio. Euro). Mit den Inkasso-Dienstleistungen hat Creditreform Dresden 1 Mio. Euro (Vorjahr 0,84 Mio. Euro) Umsatz erwirtschaftet. Hinter diesen Zahlen stehen 155.000 Wirtschaftsinformationen über Unternehmen und 12.000 Inkasso-Fälle, mit denen Creditreform Dresden beauftragt wurde.

Umsatzwachstum in turbulenten Zeiten

Creditreform Dresden gehört als selbstständiges Unternehmen zur dezentral strukturierten Unternehmensgruppe Creditreform. Der Verband der Vereine Creditreform e. V. hat seinen Sitz in Neuss. Dort befindet sich auch die mit 3,9 Millionen Datensätzen weltweit größte Datenbank über deutsche Unternehmen. Die Unternehmensgruppe erzielte 2008 in Deutschland einen Umsatz von 472 Millionen Euro (Vorjahr 461 Millionen Euro).

Full-Service zum Schutz vor Forderungsausfällen

Creditreform stellt mittelständischen Unternehmen ein Instrumentarium ausgereifter Dienstleistungen zur Verfügung, die zur gezielten Risikoidentifikation und Risikosteuerung eingesetzt werden können. „Die verbindende Klammer der unterschiedlichen Dienstleistungen ist der Schutz vor Forderungsausfällen, die Liquidität vernichten und den Fortbestand von Unternehmen gefährden", so Thomas Schulz. Das Spektrum umfasst sämtliche Phasen der Kundenbeziehung unter den Gesichtspunkten der Akquisition sowie des Kredit- und Forderungsmanagements. Es reicht von der bonitätsbasierten Auswahl und Ansprache von Neukunden über Bonitätsinformationen zu Unternehmen und Privatpersonen bis hin zu kompletten Systemplattformen für das unternehmensinterne Risikomanagement und ausgefeilten Forderungsmanagement-Tools. Seit 01.07.2008 darf Creditreform Dresden neben dem außergerichtlichen Mahnverfahren auch das gerichtliche Mahnverfahren (Mahnbescheid/Titulierung) mit der Zwangsvollstreckung betreiben. Dadurch wird die Laufzeit der Verfahren wesentlich verkürzt.

Jede einzelne Dienstleistung trägt an der jeweiligen Stelle der Kundenbeziehung dazu bei, Zahlungsausfälle entweder zu verhindern oder die Auswirkungen zu minimieren. Mit diesem Gesamtpaket zum Gläubigerschutz leistet Creditreform auch in Dresden einen wichtigen Beitrag zur Liquiditätssicherung der mittelständischen Wirtschaft.

(Zeichen: 3.385)

Creditreform
wurde 1879 gegründet, um Gläubiger vor „schädlichem Credit geben" zu schützen und so Forderungsausfälle zu vermeiden. Heute ist Creditreform Marktführer für Wirtschaftsinformationen und Forderungsmanagement in Deutschland und Europa. Bundesweit arbeiten in 130 Geschäftsstellen ca. 4.000 Mitarbeiter.
Neben Auskunft und Inkasso bietet Creditreform Dresden seinen Kunden auch Marketingadressen, Seminare und Konjunkturanalysen an. In Dresden betreuen 45 Mitarbeiter über 1.450 Firmenkunden im Postleitzahlgebiet 01.
Weitere Informationen unter: www.dresden.creditreform.de

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