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Der Newsletter von Creditreform Dresden - Ausgabe vom 02.03.2006


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Anstieg der Privatinsolvenzen scheint kein Ende zu nehmen. Nicht nur in Deutschland, auch in Gesamteuropa geraten immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Lesen Sie, wofür die Deutschen ihr Geld am liebsten ausgeben.

Seit 01.01.2006 wird die 1%-Regelung auf Fahrzeuge des notwendigen Betriebsvermögens beschränkt. Wir zeigen Ihnen, welche Konsequenzen das in der Praxis nach sich zieht. Beachten Sie weiterhin, dass Basel II ab 2007 endgültig umgesetzt wird.

Unser heutiger Job-Knigge zeigt Ihnen allgemeingültige Umgangsformen für das Berufsleben. Eine neue Serie gibt Ihnen Tipps für erfolgreiche Verhandlungen im Ausland - Teil 1: Amerika.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Andreas Aumüller
geschäftsführender Gesellschafter
Creditreform Dresden
Aumüller KG

Wirtschaft in Europa

Insolvenzen in Europa, Jahr 2005/2006
Zwar gab es in Westeuropa weniger Unternehmensinsolvenzen, dafür stiegen die Privatinsolvenzen aber deutlich an. ...mehr

Wirtschaft in Deutschland

Deutsche geben ihr Geld für Reisen und Urlaub aus
Wofür geben die Menschen am ehesten ihr frei verfügbares Einkommen aus? Für neue Technik? Kleidung? Oder wird für schlechte Zeiten gespart? ...mehr

Wirtschaft in Sachsen

Sachsen-Barometer Februar 2006:
Aufwärts allerorten

Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts ist im Februar erneut gestiegen und auch in Sachsen verbesserte sich die Stimmung deutlich. Der sächsische Klimaindikator erreichte den Höchststand seit 1995. ...mehr

Sächsische Bauwirtschaft 2005 im konjunkturellen Tief
Die gegenwärtige Lage der sächsischen Bauwirtschaft ist besorgniserregend. Das Jahr 2005 schließt mit ausgesprochen negativen Zahlen ab und auch für 2006 ist keine Besserung in Sicht. ...mehr

Förderfibel Sachsen 2006 erschienen
Alle wichtigen Förderprogramme des Freistaates Sachsen sowie relevante Förderprogramme des Bundes und der EU 2006 finden Sie ab sofort in der Förderfibel Sachsen. ...mehr

Personalmanagement

Job-Knigge VI: Der korrekte Umgang im Beruf
Wann wird die Visitenkarte wie übergeben? Wer bekommt wann ein Gastgeschenkt? Und wie verhält man sich in Meetings? Diese und viele andere allgemeingültige Knigge-Tipps lesen Sie im Folgenden. ...mehr

Erfolgreich verhandeln im Ausland I: Amerika
Verhandlungen mit ausländischen Geschäftspartnern stehen heutzutage schon fast auf der Tagesordnung. Was Sie beachten sollten, damit die Verhandlung mit Ihrem amerikanischen Partner erfolgreich wird, haben wir für Sie zusammengefasst. ...mehr

Forderungsmanagement

Schuldenreport 2006: Keine Trendwende bei privater Überschuldung
Die Überschuldung privater Verbraucher steigt: Inzwischen gilt jeder zwölfte Haushalt in Deutschland als überschuldet. Doch es mangelt an Informationen zum Umgang mit Finanzen. ...mehr

Finanzierung

Bundeskabinett beschließt Umsetzung von Basel II ab 01.01.2007
Bundesregierung stimmt dem Gesetzesentwurf zu Basel II zu. Mit dieser Neuregelung machen Banken den Grad der Unterlegung mit Eigenkapital zukünftig von einer individuellen Risikoeinstufung des Kreditnehmers abhängig. ...mehr

Marketing

E-Mail-Beantwortung in Unternehmen lässt zu wünschen übrig
Einer Umfrage zufolge erwartet die Mehrheit der Kunden eine Reaktion auf E-Mails binnen eines halben Tages. Die Hälfte aller Unternehmen antwortet jedoch erst zwischen 12 und 24 Stunden. ...mehr

Steuern

Änderungen bei der Privatnutzung von Firmenwagen - Konsequenzen für die Praxis
Nach einer Neuregelung wird die 1%-Regelung ab 01.01.2006 auf Fahrzeuge des notwendigen Betriebsvermögens (d.h. betriebliche Nutzung mehr als 50%) beschränkt. ...mehr


Die nächste Ausgabe erscheint am 04.04.2006.

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