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Creditreform Bonitätsindex2.0

Flyer "Creditreform Bonitätsindex2.0
(1306,00 kByte)

Bonitätsindex 2.0 - Informationsbroschüre

Der Creditreform Bonitätsindex, der seit Jahren als zentraler Baustein der Wirtschaftsauskunft die Zahlungsfähigkeit der Unternehmen bewertet, ist weiterentwickelt worden.
(3276,00 kByte)

Fallbeispiel: Warnzeichen zur Früherkennung von Insolvenzen


(393,00 kByte)

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Weitere Informationen zu diesem Thema

Film zum Bonitätsindex 2.0

Erfahren Sie mehr über die Gründe für die Weiterentwicklung, die gesteigerte Prognosegüte und die damit verbundenen Veränderungen bei der Bonitätsbewertung von Unternehmen.

FAQ - Informationsprodukte

Antworten auf Fragen zu den Firmen- und Personenauskünften von Creditreform sowie zum DRD-Pool halten wir hier für Sie bereit.

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Der Creditreform-Bonitätsindex 2.0 - Einflussfaktoren und Berechnung

Bonitaetsindex2.0Der Creditreform Bonitätsindex ist Bestandteil der Wirtschaftsauskunft. Er ist ein trennscharfer und leistungsfähiger Frühwarnindikator und ermöglicht die schnelle und direkte Einschätzung der Bonität und des Ausfallrisikos eines Kunden.

Der Creditreform Bonitätsindex setzt sich aus einer Vielzahl bonitätsrelevanter Merkmale zusammen und ermöglicht Ihnen eine schnelle und direkte Einschätzung der Bonität und des Ausfallrisikos eines (potenziellen) Kunden.

Die Bonität eines Unternehmens wird anhand des dreistelligen Index wiedergegeben und mit der konkreten Ausfallwahrscheinlichkeit innerhalb der kommenden zwölf Monate erläutert.


Bonitätsindex Neue Auskunft 444px

Weitere Informationen zum Bonitätsindex 2.0

Wie wird der Bonitätsindex2.0 berechnet?

Wie ist der Wert des Bonitätsindex2.0 zu interpretieren ?

Creditreform RatingMap - Zuordnung des Bonitätsindex2.0 in die Bewertungklassen der Finanzdienstleister

Was sagt die Ausfallwahrscheinlichkeit aus?

Welchen Nutzen bietet der Bonitätsindex2.0?

Informationsquellen einer Auskunft

Mit dem Bonitätsindex2.0 frühzeitig Warnzeichen einer Insolvenz erkennen - ein Fallbeispiel

Informationsfilm zum Bonitätsindex2.0

In unserem Informationsfilm erfahren Sie mehr über die Gründe für die Weiterentwicklung, die gesteigerte Prognosegüte und die damit verbundenen Veränderungen bei der Bonitätsbewertung von Unternehmen.


Informationsfilm zum Bonitätsindex 2.0

Wie wird der Bonitätsindex 2.0 berechnet?

Für die Berechnung des Creditreform Bonitätsindex 2.0 wird eine Vielzahl von Informationen bewertet, auf denen die Bonität eines Unternehmens gründet:

  • Regionenrisiko
  • Auftragslage
  • Kapital
  • Erfahrung Management
  • Anzahl Mitarbeiter
  • Relation Umsatz / Mitarbeiter
  • Relation Kapital / Umsatz

Die einzelnen Informationen werden zu einem Gesamtwert zusammengefasst und in Form einer dreistelligen Zahl dargestellt.

Durch die stark angestiegene Verfügbarkeit und den Einsatz modernster Analyseverfahren können die folgenden Datenarten im Creditreform Bonitätsindex2.0 verstärkt berücksichtigt werden:

  • Externe Zahlungserfahrungen
  • Jahresabschlussdaten
  • Branchenrisiko

Exemplarische Berechnung des Bonitätsindex2.0

Rechtsform
GmbH
Branche
Elektronik-Großhandel
Unternehmensalter
12 Jahre
Unternehmensentwicklung
konstant
Auftragslage
zufriedenstellend
Zahlungsweise
innerhalb vereinbarter Ziele (Klasse 2)
Krediturteil
Kredite und Geschäftsverbindung sind zulässig (Klasse 2)

Berechnung Bonitästindex 2.0

Wie ist der Wert des Bonitätsindex 2.0 zu interpretieren?

Das Bonitätsrisiko wird anhand einer dreistelligen Kennziffer (100 bis 600) wiedergegeben. 100 = beste Bonität bis 600 = harte Negativmerkmale.

Bonitätsindex Gruppierung

Die einheitliche Ermittlung des Bonitätsindexes sowie die Auswertung von Veränderungen - d.h.Verbesserung oder Verschlechterung der Kundenbonität - innerhalb eines Zeitraums ermöglichen die Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit für jede Bonitätsklasse.

Die Ausfallwahrscheinlichkeit beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen in Deutschland innerhalb von 12 Monaten in eine der beiden schlechtesten Bonitätsklassen des Creditreform Bonitätsindex2.0 (500 oder 600) wandert. Diese Definition entspricht den Ausfallkriterien gemäß Basel II.

Die parallel zur Bonitätsklasse exponentiell ansteigenden Ausfallquoten dokumentieren die Fähigkeit des Bonitätsindexes, sichere von unsicheren Kreditvergaben zu unterscheiden. Durch diese Trennschärfe erweist sich der Bonitätsindex als ein besonders wertvoller Indikator für das Kreditmanagement.

Was sagt die Ausfallwahrscheinlichkeit aus?

Ausfallwahrscheinlichkeit

Abbildung: Ausfallwahrscheinlichkeiten des Bonitätsindex2.0
(Betrachteter Zeitraum: 01.07.2012 bis 30.06.2013)

Ausfallwahrscheinlichkeit, Details

Welchen Nutzen bietet der Bonitätsindex 2.0 ?

  • sichere Beurteilung des Kundenrisikos
  • einfache Interpretation
  • trennscharfe Kennzahl zur objektiven Beurteilung der Ausfallwahrscheinlichkeit
  • Index für Risiko- und Portfolioanalysen
  • Verwendung in unternehmensinternen Scoring- und Risikoklassensystemen
  • Basiskennzahl zur Bildung von Risikoklassen und damit zur Bestimmung von Kreditlimiten und Zahlungskonditionen
  • kostengünstiger Index für die Automatisierung der Kundenbeurteilung

Haben Sie dazu Fragen? Sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern!

Kundenbetreuung
Tel: (0351) 4444-525
Fax: (0351) 4444-555
E-Mail: vertrieb@dresden.creditreform.de

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